Teakholz mit Bienenwachs behandeln
Haben Sie Möbel aus Teakholz, wie einen Küchentisch oder einen Beistelltisch? Dann möchten Sie diese natürlich so gut wie möglich pflegen. In diesem Fall ist eine regelmäßige Behandlung mit Bienenwachs einen Versuch wert. Auf dieser Seite erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen.
Warum die Behandlung von Teakholz wichtig ist
Haben Sie Möbel aus Teakholz? Wundervoll, eine echte Bereicherung für Ihr Heim! Allerdings bringt so ein schönes Möbelstück oft auch eine beträchtliche Ausgabe mit sich, manchmal mehrere hundert Euro. Sie möchten daher wahrscheinlich alles tun, um eine optimale Lebensdauer zu gewährleisten. Fachleute sind sich daher in einem Punkt einig: Die Pflege von Teak ein- bis zweimal jährlich ist ein Muss für den ernsthaften Möbelkenner.

Alte Möbel glänzen wieder wie neu
Wenn Sie auf der Suche nach dem richtigen Möbelwachs für Teak sind, lesen Sie wahrscheinlich oft von Bienenwachs. Viele Möbelseiten preisen dieses schöne Naturprodukt der Biene als eine der besten Methoden zur Pflege von Teak an (leider bieten sie es oft nicht an). Dabei ist es egal, ob es sich um einen Tisch, ein Sideboard oder einen anderen Schrank aus Teakholz handelt. Verwenden Sie Bienenwachs, um alte Möbel wieder wie neu zu machen. Oder nutzen Sie Bienenwachs, um ein neues Möbelstück tatsächlich neu zu erhalten.
Warum Teak speziell mit Bienenwachs behandeln?
Bienenwachs ist ein fettiges Mittel, das von Honigbienen hergestellt wird. Sie verwenden es, um ihre Waben zu bauen. Das Produkt wird seit Tausenden von Jahren vom Menschen für zahlreiche Zwecke genutzt. Die Pflege von Möbeln ist dabei eine der beliebtesten Anwendungen. Bienenwachs:
- kann oberflächliche Flecken und Kratzer entfernen;
- verhindert, dass Massivholz austrocknet;
- ist nicht chemisch und hat einen 100% natürlichen Ursprung;
- ist bekannt für seinen milden Duft;
- schützt vor fettigen Händen und feuchtem Belag;
- bildet einen schützenden und schmutzabweisenden Überzug;
- belebt das Möbelstück durch erhöhten Glanz;
- betont die Holzmaserung besser;
- kann verwendet werden, um dem Holz eine etwas dunklere Farbe zu verleihen (je nach Wachsfärbung);
- schützt vor Holzwürmern und anderen Schädlingen;
- verhindert ein stumpfes Aussehen.
Zusammengefasst: Mit Bienenwachs bleiben Ihre Teakholzmöbel wie neu! Lesen Sie weiter und entdecken Sie, welche Art von Bienenwachs am besten zu Ihren Wünschen passt.
Welches Bienenwachs soll ich wählen?
Bienenwachs oder Möbelwachs gibt es in verschiedenen Arten. Darüber erzählen wir Ihnen hier gerne mehr.
Holz dunkler machen
Möchten Sie, dass Ihre Teakholzmöbel nach der Behandlung etwas dunkler sind? Dann erwägen Sie unser braunes flüssiges Bienenmöbelwachs oder unsere dunkle Möbelwachspaste.
Die ursprüngliche Farbe möglichst erhalten
Mit einem transparenten oder farblosen Bienenwachs bleibt die ursprüngliche Farbe des Holzes besser erhalten. Die Holzoberfläche wird weniger dunkel als bei braunem Möbelwachs, erhält aber einen lebendigen Glanz. Auch diese gibt es als flüssige Variante und als Paste.
Zusätzlich zu den oben genannten Auswahlmöglichkeiten haben wir auch gelbes Bienenmöbelwachs. Hat Ihr Teakholzmöbel auch Lederelemente wie Griffe? Dann können Sie optional auch Lederwachs mitbestellen.
Wie pflege ich Möbel mit Bienenwachs?
Sie haben bereits von den verschiedenen funktionalen Vorteilen von Bienenwachs als Möbelwachs gelesen. Aber es gibt noch mehr. So ist die Behandlung von Teakholzmöbeln mit Bienenwachs kinderleicht. Tragen Sie einfach eine Schicht auf Ihr Möbelstück auf und lassen Sie es kurz einziehen. Anschließend können Sie mit einem weichen Tuch oder einer Naturbürste nachreiben, bis ein schöner Glanz entsteht. Diesen Vorgang können Sie bei Bedarf mehrmals wiederholen. Das oben Genannte müssen Sie nur ein- bis zweimal im Jahr tun. Öfter ist natürlich auch erlaubt. Das schadet nicht.
Tipp vom Imker von Lekkerhoning:
„Testen Sie das Bienenwachs immer zuerst an einer unsichtbaren Stelle des Möbelstücks. Zum Beispiel an der Innenseite des Schranks. So bekommen Sie eine gute Vorstellung vom Endergebnis.“

































